„Das reine Sein“: Zweitausendeins.de ist wieder online und 250 Jahre Hegel.

So, wir haben unsere Webseite www.zweitausendeins.de die letzten Tage etwas aufpoliert und ab sofort ist sie in neuem Glanz wieder erreichbar. Da kann doch der Bücher-, Musik- und Filmherbst jetzt kommen! Wir danken für Ihr Verständnis und bleiben weiterhin gut gelaunt: Ihr Zweitausendeins.
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Genug Siesta! Nach einer kleinen Umbaupause ist unsere Webseite wieder erreichbar.

So, wir haben unsere Webseite www.zweitausendeins.de die letzten Tage etwas aufpoliert und ab sofort ist sie in neuem Glanz wieder erreichbar. Da kann doch der Bücher-, Musik- und Filmherbst jetzt kommen! Wir danken für Ihr Verständnis und bleiben weiterhin gut gelaunt.
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Auf den Tag vor 250 Jahren wurde Georg Wilhelm Friedrich Hegel geboren, der heute als der letzte der großen Systemphilosophen gilt. Und nach wie vor reichlich missverstanden wird. „Seine Schriften sind erheiternd und erhellend, oft auch dunkel“ (Taz). So schrieb er vor 200 Jahren, „das reine Sein und das reine Nichts ist also dasselbe“. Wenn Sie wissen wollen, was es mit seinem Werk auf sich hat, empfehlen wir Ihnen nichts weniger als Hegel selbst in einer illustren Werkausgabe aus dem Hause Suhrkamp. Noch mehr Licht ins Dunkel des Seins bringen unsere philosophischen Sammel-Ausgaben von Walter Benjamin, Georg Simmel, Sigmund Freud & Co.
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Sonore Perfektion: The Perfect Vinyl Collection.
Perfektion sei schön, aber langweilig, heißt es des Öfteren. Das können wir so nicht stehen lassen und treten den Gegenbeweis an: The Perfect Vinyl Collection liefert 111 perfekte Songs aus über drei Jahrzehnten Jazz-, Rock- und Soulgeschichte. Perfekter geht's nicht - und spannender auch nicht.
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„Anders als der Rest“ (Süddeutsche): Marianne Sägebrecht wird 75.
Als sie vor über 30 Jahren vor einem Motel in Kalifornien landete, in Lodenkostüm und Trachtenhut, da sah sie so aus, als wäre sie von einem anderen Stern. Dabei ist Marianne Sägebrecht „im echten Leben“ alles andere als ein Paradiesvogel. Heute feiert die bayerische Schauspielerin ihren 75. Geburtstag. Wir feiern mit, mit einer kleinen Filmrevue. Marianne Sägebrecht in ihren schönsten Rollen: "renitent, liebenswert, anders als der Rest" (Süddeutsche).
Zu Marianne Sägebrecht

Augustäpfel
Der erste Biß ist fast ein Schauer,
ein Gaumenschock, der uns erschreckt,
weil euer Fleisch zitronensauer
und schon nach spätem Sommer schmeckt.
 
Ihr seid als Tafelobst-Proleten
mir seit der Kindheit engvertraut
und nichts für Gourmets und Ästheten
mit eurer grünen straffen Haut
 
Trotz Gravensteiner und Renetten
aus Borsdorf und aus dem Tirol
wär’s sicher, wenn wir euch nicht hätten,
mir auf der Zunge halb so wohl.
 
Zwar bin ich mir der Goldparmäne
und ihrer Qualität bewußt,
doch bissen meine Bubenzähne
in euch mit ganz besondrer Lust.
 
Ich liebte euch nicht bloß mit Worten
und habe eben jetzt entdeckt,
daß ihr von allen Apfelsorten
mir immer noch am besten schmeckt.

Wer in den sauren Apfel beißt,
weiß aus Erfahrung, was das heißt.
Von Fridolin Tschudi. Gefunden in: „Die liebenden Deutschen“. Herausgegeben von Steffen Jacobs. 688 Seiten. Fadenheftung. Lesebändchen. Leinen. Haffmans Verlag. Nur bei uns.
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Geschäftsführung:
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