wunderwerk Statement zum Grünen Knopf


 

Statement Heiko Wunder/
wunderwerk zum Thema „Grüner Knopf“

Liebe Kunden,
aus gegebenen Anlass erhalten Sie hiermit 
die aktuelle Pressemitteilung zum
„Grünen Knopf“
und der Argumentation, weshalb wunderwerk nicht am „Grünen Knopf“ teil nimmt:

 
wunderwerk wird nicht Partner des Siegels „Grüner Knopf“

wunderwerk steht für eine trendorientierte und stilsichere Verschmelzung von Mode und Nachhaltigkeit.
Exklusive, einzigartige Denim-Styles und unkonventionelle Fashion-Pieces, die im harmonischen Einklang mit der Natur,
dem Menschen und den Tieren gefertigt werden.
Damit wäre wunderwerk ein idealer Partner für den Grünen Knopf.
 
MORE THAN ORGANIC. – so der Slogan der Düsseldorfer Modemarke.
wunderwerk setzt nicht nur auf eine umwelt-, tier- und menschenfreundliche Fertigung der Textilien,
sondern auch auf ressourcenschonend hergestellte Garne und Stoffe. Dabei verwendet wunderwerk
von vorneherein so wenig erdölbasierende Kunststoffe („Plastik“) wie möglich, damit diese erst gar nicht
in Umlauf gebracht werden. Diesen hohen Anspruch an sich selbst sieht wunderwerk nicht mit
dem bisherigen Richtmaß des Siegels vereinbar.
 
Der Grüne Knopf erwartet von seinen Partnern nicht, dass sie Rohstoffe aus biologischem Anbau
verwenden – sogar bei Baumwolle nicht, die bei konventioneller Herstellung einen immensen Einsatz an
Chemikalien und Wasser benötigt. Das heißt, um das Siegel „Grüner Knopf“ zu erhalten,
können Unternehmen zukünftig auf die Verarbeitung von Biobaumwolle verzichten, obwohl gerade große
Marktplayer damit für ihre Textilien werben und dies als Ziel für den Umweltschutz angeben.
Dies wird als Kriterium nicht eingefordert und damit könnten viele Firmen wieder umschwenken,
um mit der billigeren Baumwolle enorme Kosten zu sparen.

Damit würde der Fortschritt bezüglich
nachhaltiger Produktion stagnieren und die negativen Auswirkungen auf den weltweiten
Baumwollanbau und die Umstellung auf biologische, nachhaltige Anbaumethoden wären extrem.
 
Dabei ist diese Anforderung für ein ökologisches Siegel unabdingbar,
denn vor allem die Rohstoffe haben einen sehr großen Einfluss auf die Nachhaltigkeit des Produktes.

„Ein Beispiel: Man bestellt einen Bio-Salat. Die zubereitende Angestellte in der Küche wird fair bezahlt,
der Salat war zu keiner Zeit in Plastik verpackt, die Gewürze, das Öl und der Balsamico sind Bio.
Doch die „Hauptzutaten“ wie Salat, Mais, Gurke und Radieschen stammen aus konventionellem Anbau.
Dann kann man den Salat nicht als Bio bezeichnen, und fair alleine reicht nicht,
sondern Konsequenz ist hier notwendig“, findet der Unternehmer.
 
Deshalb kann sich Heiko Wunder nicht mit den bisherigen Kriterien des Nachhaltigkeitssiegels identifizieren.
Der Gründer von wunderwerk war gerade erst in Berlin, um sich vor Ort bei der Präsentation des
Siegels am 9. September über die Kriterien und im Besonderen der in wenigen
Jahren geplanten „Nachbesserung“ zu informieren.
 
Es ist Heiko Wunder sehr wichtig seine Haltung mitzuteilen, dass er die Notwendigkeit eines
Nachhaltigkeitssiegels durch den Bund befürwortet, nicht aber um jeden Preis. 
Aus seiner Sicht ist es richtig, den Endverbraucher an die Hand zu nehmen.
Ein von staatlicher Stelle ausgelobtes Siegel schafft Vertrauen und setzt ein Signal in Sachen Nachhaltigkeit.
Umso wichtiger ist es allerdings, hier die richtigen Kriterien festzulegen.
 
Nur „fair“ ist in diesem Zusammenhang zu wenig. Deshalb wird wunderwerk das Siegel,  
solange die Rohstoffe nicht einbezogen werden, zumindest in der Einführungsphase, (2019-2021), nicht unterstützen.

„In der Zukunft wird es ausschließlich nachhaltige Mode geben und organic cotton als
selbstverständlich gelten“ – so lautet die Überzeugung von Heiko Wunder, Gründer und Inhaber des
Düsseldorfer Modelabels wunderwerk.
Eine Marke, die in der Frauen- und Männermode neue Maßstäbe setzt.

Für wunderwerk gehören Werte wie soziale Verantwortung, der Schutz der Umwelt und wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit untrennbar zusammen.
Zeitgeist, Modernität und Design sind für ihn
dabei ebenfalls unerlässlich und gehen mit seinem hohen Anspruch zum Thema Nachhaltigkeit einher,
daher soll die kompromisslose Ausrichtung der Marke nicht verwässert werden.  

 

Vielen Dank. 




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Impressum:
Rheinstoff E-Commerce GmbH

wunderwerk
Ackerstr. 133
40233 Düsseldorf
Deutschland
 
Handelsregister Düsseldorf
Registernummer: HRB73794
USt-ID: DE297558572

Geschäftsführer Rheinstoff E-Commerce GmbH: Tim Brückmann, Axel Heiter, Heiko Wunder

E-Mail: shop@wunderwerk.com
Web: www.wunderwerk.com

Verantwortlich gemäß § 55 RStV:
Axel Heiter | Ackerstr. 133 | D - 40233 Düsseldorf

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